Der Steinerne Engel von Gramastetten

Der Steinerne Engel in einer Zeichnung von Hugo Gielge.
Der Steinerne Engel in einer Zeichnung von Hugo Gielge.

Autor: Thomas Schwierz


Noch vor 100 Jahren war der Steinerne Engel je

 

dem Gramastettner ein Begriff. Die Existenz der verloren gegangenen Steinplastik lässt sich heute nur noch anhand einer Sage und einer Zeichnung aus der Feder von Hugo Gielge belegen. Gielge bildete eine annähernd lebensgroße Engelsfigur ab, die auf einer Steinsäule stand und mit Zeigefinger und ausgestrecktem rechten Arm in eine bestimmte Richtung wies, während sie in der linken Hand eine Märtyrerpalme hielt (Abb.1).

Im Jahre 1933 zeichnete die Gramastettner Lehrerin Luise Stelzmüller folgende Sage auf: 1




Die Richtstätte am Kalvarienberg
Allgemein berichtet man, daß am Kalvarienberg, westlich etwas unterhalb des heutigen Kirchleins die Richtstätte war. Am Ausgang des Marktes, wo sich heute das Zeughaus der Feuerwehr befindet, stand ein fast lebensgroßer Engel und zeigte mit dem Schwert in der Hand warnend hinaus zur Richtstätte.
Diese Figur stand noch vor zwei Jahrzehnten im Garten eines Bürgerhauses und wurde dann nach Linz verschachert.
Die Strecke, wo der Engel stand, bis zum Bauernhaus Füreder führt noch immer den Namen „Urtl“ (Urteil). Wenn der Hinrichtungszug bei diesem Bauernhaus vorbeikam, durfte der Besitzer für den armen Sünder fürsprechen. Konnte er eine Guttat aus dessen Leben berichten, gelang es mitunter, demselben das Leben zu schenken. Diese Stelle heißt noch immer ,,Fürred“, und das Bauernhaus hat auch noch den Namen „Füreder“.


Zum Standort des Engels
Der einstige Standort des Engels lässt sich annähernd rekonstruieren. Früher gelangte man über einen schmalen Weg von der Marktkreuzung entlang der heutigen Urtlstraße und des Kreuzwegs beim Oberstetterkreuz zur Linzerstraße. Die alte Straße nach Walding führte den Schmiedberg hinunter.2 Wo sich heute die breite Waldingerstraße befindet, dehnte sich hinter und unterhalb des Maurerbäckerhauses (heute Brandl, Schmiedberg 1) ein Obstgarten aus, der zum Niedermayrhaus (später Gasthaus Lackner, heute Raiffeisenbank) gehörte (Abb.2).3 Auf diesem Grundstück stand ein Schuppen. Dieser wurde 1887 der Freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung gestellt und als Depot adaptiert (Abb.3,4).4


1899 erhielt die damalige Besitzerin des Obstgartens, Maria Kitzmüller, von der Gemeinde eine Aufforderung zur Abtretung des an die damals noch sehr schmale, neue Waldingerstraße angrenzenden Teiles des Gartens, weil die Gemeinde die Straße verbreitern wollte.5 Kitzmüller vererbte 1901 Haus und Garten Stefan Lackner, der nach seiner Verehelichung im Februar 1902 Maria Lackner als Mitbesitzerin des Anwesens im Grundbuch anschreiben ließ.6 Am 1. Dezember 1902 verkauften Stefan und Maria Lackner der Gemeinde Gramastetten den gewünschten Grund, auf dem sich auch der alte Feuerwehrschuppen befand.7 Dieses Depot wurde 1946 abgetragen. 1952 erhielt die Feuerwehr das neue Zeughaus.8 An jener Stelle der heutigen Straße, wo das alte Depot stand – und dieses meinte Luise Stelzmüller 1933 –, muss ursprünglich der Steinerne Engel gestanden sein. Wenn man den Text von Frau Stelzmüller richtig versteht, fand der Engel nach Errichtung des alten Feuerwehrhauses und bis zu seinem Verkauf um etwa 1910 einen neuen Zufluchtsort im Garten eines Bürgerhauses, entweder im Bereich des Gasthofs Lackner oder im ehemaligen Gielge-Garten, wo 1990 das Lebensmittelgeschäft Prima Kauf, „Eichkatzlmarkt“ genannt, gebaut wurde (heute Spar-Markt). Für die zweite Version spricht eine Überlieferung, der zufolge der Engel am Eck des Gielge-Gartens große Bedeutung für den Tischler Alexander Kaiser erlangt hatte. Der selige „Tischler Xandl“ kam öfters „nicht mehr licht“ vom Wirtshaus heim. Auf dem schweren Weg, den er nun antrat, suchte er beim Steinernen Engel Trost und eine letzte seelische Stärkung, bevor er sich der Obhut seiner gestrengen Ehefrau überantwortete.9
Die Indikationsskizze (Urmappe) aus dem Jahre 1825 gibt den Niedermayr-Obstgarten (Parzelle 259) wieder, der zum Bau der Waldingerstraße verkleinert wurde. Der Markt endete an der Kreuzung.10
Im Josephinischen Lagebuch verzeichnete man 1787 sämtliche Grundstücke mit Namen. In der Flur „Fischkalter“, die sich zwischen dem heutigen Schmiedberg und der Waldingerstraße den Hang hinunter erstreckte, findet man unterhalb des besagten Obstgartens die „Urthlwiesen“ und den „Urthllußacker“ (spätere franziszeische Parzellennummer 271 und 280) des Joseph Pühmann auf der „Pühmannbehausung“, Cons.-Nr. 33 (heute: Dr. Schwarz, Marktstr. 31). Weiters sind je eine „Urthlwiesen“ (Parz. 269 und unterer Teil der Parz. 271) des Gottfried Hofkirchinger (Cons.-Nr. 20; vor dem Abbruch 2003: Koller, Marktstr. 34) und des Ignatz Oßberger (Cons.-Nr. 18; heute: Dr. Reiter, Marktstr. 30) eingetragen (Abb.2).11,12,13 Der Flurname „Urthl“ bedeutet Urteil und legt den Schluss nahe, dass sich hier die Gramastettner Gerichtsstätte befand, wo unter freiem Himmel Recht gesprochen wurde.


Die lokale Gerichtsbarkeit
Eine ausführliche Beschreibung der lokalen Gerichtsbarkeit findet sich in der Arbeit des Wilheringer Paters Professor Dr. Leopold Schiller „Zur Geschichte der Pfarre Gramastetten“, die 1929 erschien:14
Die Inhaber von Waxenberg hielten hie und da auch die landgerichtlichen Versammlungen in Gramastetten ab und urteilten dort über schwere Verbrechen. Die Flurnamen Urtlwiese und Urtlpoint östlich vom Orte in der Richtung gegen den Kalvarienberg rufen jene Zeit ins Gedächtnis zurück, als an jenem Anger das Todesurteil ein letztesmal ausgesprochen wurde; vollzogen soll es an jener Stelle worden sein, wo sich jetzt das Kirchlein auf dem Kalvarienberg erhebt.
In Zusammenhang mit dem Bau der Bergkirche nennt Schiller einen Galgenbühel:15
Auf dem sogenannten Galgenbühel östlich vom Markte wollte die Pfarrgemeinde Gramastetten einen Kreuzweg mit einem Kirchlein errichten.
Weiters erfährt man über die Änderungen nach der Markterhebung 1518:16
Wichtig waren die rechtlichen Folgen für die neuen Bürger. Sie blieben zwar immer noch Untertanen der Herrschaft Waxenberg, erfreuten sich aber von nun an einer gewissen Selbständigkeit. Nur bei todeswürdigen Verbrechen wurden sie vor das Landgericht Waxenberg gezogen; in kleineren Fällen übte der Markt selbst die niedere Gerichtsbarkeit aus. Die Bürger wählten aus ihrer Mitte einen Marktrichter und mehrere Räte, die sich vor den übrigen durch den Titel Ratsbürger auszeichneten. Richter, gleichsam Bürgermeister, gab es zwar auch schon früher im Dorfe Gramastetten; 1476 wird Thoman, der Richter zu Gramastetten, genannt.
„Richter und Rat“ lautet seit 1518 die amtliche Bezeichnung für das Marktgericht. Es bildete die erste Instanz in den Gerichtsfällen; es nahm das erste Verhör bei Verbrechen vor; Ehrenbeleidigungen, Ruhestörungen, Grenzstreitigkeiten kamen vor das Marktgericht, und erst wenn da keine Erledigung erzielt werden konnte, ging die Sache an die höhere Berufungsinstanz, an das Landgericht Waxenberg.

Von der „Landschranne“ in Gramastetten ist ein Gerichtsprotokoll überliefert. Unter Schranne verstand man das Gericht selbst, aber auch eine Bank oder einen Tisch, wo Richter und Schöffen tagten.17 Der Sitzungsplatz war mit Schranken eingefriedet und von den Zuschauern abgegrenzt. Das Gramastettner Protokoll vom 14. Juli 1416 ist hier in einer in verständliche Sprache übertragenen Abschrift aus einem Wilheringer Kopialbuch wiedergegeben:18

Michael Oberhaimer, Landrichter zu Waechsenberck, urkundet:
Es sei vor ihm erschienen zu Greymhartsteten in der Landschranne der Anwalt des Abtes von Wilhering klagend, daß mehrere Zehentleute den Zehent nur schütter, andere erst nach langerer Zeit geben u. etliche mit Gewalt und Frevel ganz verweigern, und habe um Urtheil gebeten. Von dem erbarn Geding wurde zu Recht erfunden, der Abt habe den Zehent auf dem Felde zu heben; wer sich nicht fügt, werde bei seiner Herrschaft belangt und falls diese dem Kloster nicht Recht verschafft, beim Landrichter zu Wächsenberg.
Die nicht mehr existente Originalurkunde trug das Siegel des Landrichters.


Gegenüberstellung von Sage und historischen Gegebenheiten
Dass die ganze Strecke zwischen Standort des Steinernen Engels und dem Bauernhaus Fiereder „Urtl“ geheißen hätte, lässt sich anhand der Flurnamen nicht belegen.
Problematisch ist die Geschichte vom Galgenhügel. Leopold Schiller formulierte ja schon sehr vorsichtig, wenn er schrieb: „vollzogen soll es (das Todesurteil) an jener Stelle worden sein, wo sich jetzt das Kirchlein auf dem Kalvarienberg erhebt.“ Dokumente, die diese Überlieferung belegen, fand er offensichtlich keine. Der gemeinsame Richtplatz der Landgerichte Wildberg und Waxenberg war der Galgenbühel in Oberneukirchen.19 Der Galgen von Oberneukirchen dürfte der bedeutendste des Mühlviertels gewesen sein, denn der Gerichtssprengel reichte bis nach Böhmen hinein. Selbst von Urfahr wurden Delinquenten zur Hinrichtung gebracht. Dass auf dem Gramastettner Kalvarienberg ebenfalls ein Galgen stand, ist somit mehr als unwahrscheinlich. Dies hätte in den Flurnamen einen Niederschlag finden müssen. Der Winkel zwischen Kreuzweg und Linzerstraße, wo die Bergkirche gebaut wurde, gehörte zum Bauernhof Haslinger.20,21 Wie dem Josephinischen Lagebuch zu entnehmen ist, trugen die dortigen Wiesen- und Ackerparzellen im Jahre 1787 allesamt „völlig harmlose“ Namen.22
Nicht minder problematisch erscheint die Erklärung des Namens „Fiereder“ als Fürsprecher für zum Tode verurteilte Delinquenten. Das Deutsche Namenslexikon führt in diesem Zusammenhang den Namen „Fürderer“ oder „Förderer“ an, was sich vom mittelhochdeutschen „vürderer“ ableitet und soviel bedeutet wie Förderer, Unterstützer, aber auch Forderer, also Kläger, der vor Gericht fordert.23 Der Gramastettner Bauernhof heißt nicht „Fürderer“, sondern „Füreder“. Die erste urkundliche Erwähnung und somit ursprüngliche Schreibart enthält das Lichtenhager Urbar des Jahres 1504, wo der Hofname „Fueroder“ lautete.24 „Eder“ weist auf eine Öde, eine unbebaute Gegend hin.25 „Für“ entspricht dem heutigen „vor“. „Füreder“ bedeutet somit, dass sich der einstige Ansiedler vor der Öde (Flur „Füredt“), also am Rand des unbebauten Landes (heutige Ortschaft Türkstetten) niedergelassen hatte.26


Die Frage nach dem Alter der Engelsfigur
Bis zur Revolution von 1848, die zur Abschaffung der Grundherrschaft und Gründung der Bezirksgerichte führte, übten die Grundherrschaften die Gerichtsbarkeit aus. Da sich der Engel zu Beginn des 20. Jahrhunderts offensichtlich lukrativ verkaufen ließ, muss er halbwegs gut erhalten gewesen sein. Sonst gäbe es auch kaum eine so detaillierte Zeichnung. Wenn die Steinplastik im Freien stand, war sie der Witterung ausgesetzt. Der Engel kann also nicht steinalt gewesen sein. Dass der Landrichter auf dem „Urtl“ in Gramastetten unter freiem Himmel Recht sprach, lag schon einige Jahrhunderte zurück. Diese Zeit hat der Engel wohl kaum mehr miterlebt. Dass der Engel mit gezücktem Schwert warnend zum „Galgenhügel“ zeigte, muss in die Welt der Sage verwiesen werden, zumal er auf der Zeichnung gar kein Schwert trägt. Vom Erscheinungsbild entspricht die Plastik einer biedermeierlichen Schöpfung (1. Hälfte des 19. Jh.).27 Bei Betrachtung der Zeichnung könnte man sich gut vorstellen, dass der Steinerne Engel weit frommer war und von seinem Standort in einem Privatgarten aus mit erhobener rechter Hand den Gläubigen in der Karwoche den Weg zum Kalvarienberg wies. Schließlich hielt der Himmelsbote in der linken Hand einen Palmzweig.


Der Gramastettner Kalvarienberg
In den Jahren 1831 bis 1834 erbaute die Pfarrgemeinde Gramastetten auf dem Hügel südöstlich des Marktes eine Kalvarienbergkirche.28 Die Kreuzwegstationen waren ursprünglich in einem Oval um die Bergkirche angeordnet. Zu einem nicht näher bekannten, späteren Zeitpunkt veränderte man die Aufstellung zugunsten der noch heute bestehenden Kreuzweganlage zwischen Markt und Bergkirche. Die Ausstattung der Bergkirche war dem Bildhauer Franz Xaver Schneider übertragen. Er schuf in den Jahren 1833 bis 1834 die Reliefs der Kreuzwegstationen, das heilige Grab in der etwas abseits liegenden Grabkapelle und die Kreuzigungsgruppe am Hochaltar der Bergkirche.


Die Frage nach dem Bildhauer des Steinernen Engels
Wenn man die Engelsfigur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zuordnet und mit dem Kalvarienbergprojekt der 1830er Jahre in Verbindung bringt, muss man die Plastik konsequenterweise Franz Xaver Schneider zuschreiben.29 Im Oeuvre des Bildhauermeisters finden sich vom stilistischen Habitus durchaus vergleichbare Engelsplastiken, wie die Religio im Stiftshof in Wilhering, der Engel am Ölbergrelief des Kreuzwegs von St. Margarethen oder die beiden Engel am Hochaltar der Pfarrkirche in Hartkirchen (Abb.5,6,7).30,31 Für die Gramastettner Pfarrkirche schuf Schneider 1834 einen Hochaltar, der allerdings 1882 wieder entfernt wurde. Von diesem Werk sind ebenfalls zwei aus Holz geschnitzte Engel erhalten geblieben (Abb.8).32
Der aus Schlesien stammende Meister Franz Xaver Schneider lebte von 1789 bis 1847 und hatte etliche Jahre an der Akademie in Wien zugebracht, bevor er 1833 ein neues Wirkungsfeld in Gramastetten fand. Schneider, der sich später in Linz niederließ, gilt als die zentrale Künstlerpersönlichkeit der ersten Hälfte der 19. Jahrhunderts auf dem Gebiet der sakralen Kunst in Oberösterreich.33

Danksagung
Für die fachkundliche Beratung und den Hinweis auf das Werk von F. X. Schneider sage ich Dr. Bernhard Prokisch vom OÖ. Landesmuseum aufrichtigsten Dank!

Abbildungsnachweis
Abb.1,3,4:  Privatbesitz der Familie Gielge, Gramastetten.
Abb.2: OÖLA.
Abb.5-8: Thomas Schwierz

Abbildungstexte
Abb.1: Der Steinerne Engel in einer Zeichnung von Hugo Gielge.
Abb.2: Indikationsskizze (Urmappe) zum Franziszeischen Kataster.
Abb.3: Auf einer Planskizze der Marktkreuzung aus dem Jahre 1926 verzeichnete Hugo Gielge das alte Depot.
Abb.4: Das alte Feuerwehrdepot im Jahre 1946. Vor dem Maurerbäckerhaus rechts ist noch einer der Wasserkaare zu erkennen.
Abb.5: die Religio im Stiftshof von Wilhering.
Abb.6: Engel am Ölbergrelief des Kreuzwegs in St. Margarethen.
Abb.7: Engel am Hochaltar der Pfarrkirche Hartkirchen.
Abb.8: Engel vom alten Altar der Gramastettner Pfarrkirche.

Quellenangaben (Fußnoten)
1  Stelzmüller L. Sagen aus Gramastetten. Manuskript Gramastetten 1933.
2  OÖLA. Indikationsskizzen und Urmappe zum Franziszeischen Kataster, KG Gramastetten.
3  OÖLA. FRZK 264. Franziszeischer Kataster, KG Gramstetten.
4  Chronik der FF Gramastetten. Im Privatbesitz der Fam. Gielge. Gramastetten.
5  Bezirksgericht Urfahr-Umgebung. Grundbuchsurkunden des BG Ottensheim, GZ 626/1903.
6  Bezirksgericht Urfahr-Umgebung. Grundbuch der KG Gramastetten, EZ 74.
7  Bezirksgericht Urfahr-Umgebung. Grundbuch der KG Gramastetten, EZ 74.
8  Chronik der FF Gramastetten. Im Privatbesitz der Fam. Gielge. Gramastetten.
9  Mitteilung von Herbert Ginterseder, Gramastetten.
10  OÖLA. Indikationsskizzen und Urmappe zum Franziszeischen Kataster, KG Gramastetten.
11  OÖLA. Josephinisches Lagebuch, KG Gramastetten.
12  OÖLA. Indikationsskizzen und Urmappe zum Franziszeischen Kataster, KG Gramastetten.
13  OÖLA. FRZK 264. Franziszeischer Kataster, KG Gramstetten.
14  Schiller L. Zur Geschichte der Pfarre Gramastetten. In: Beiträge zur Landes- und Volkskunde des Mühlviertels. Band 13 (1929). S. 122.
15  Schiller L. Zur Geschichte der Pfarre Gramastetten. In: Beiträge zur Landes- und Volkskunde des Mühlviertels. Band 13 (1929). S. 203.
16  Schiller L. Zur Geschichte der Pfarre Gramastetten. In: Beiträge zur Landes- und Volkskunde des Mühlviertels. Band 13 (1929). S. 123.
17  OÖLA. Oberösterreichische Weistümer. V. Teil. S. 371.
18  OÖLA.40e. Wilheringer Urkunden 1364-1499. n 991.
19  Kollros E. Im Schatten des Galgens. Weitra 1999. S. 107, 108.
20  OÖLA. FRZK 264. Franziszeischer Kataster, KG Gramstetten.
21  OÖLA. Indikationsskizzen und Urmappe zum Franziszeischen Kataster, KG Gramastetten.
22  OÖLA. Josephinisches Lagebuch, KG Gramastetten.
23  Bahlow H. Deutsches Namenslexikon. Suhrkamp-Taschenbuch 65, Baden-Baden 1985. S. 144, 152
24  OÖLA. LAFR 333. Starhemberger Urbare, HS 101. Herrschaft Liechtenhag 1504/16.
25  Bahlow H. Deutsches Namenslexikon. Suhrkamp-Taschenbuch 65, Baden-Baden 1985. S. 110
26  OÖLA. Schiffmann K. Historisches Ortsnamen-Lexikon des Landes Oberösterreich. 1. Band, S. 291; 3. Band, S. 462.
27  Mitteilung von Dr. Berhard Prokisch, OÖ. Landesmuseum.
28  Prokisch B. Pfarrkirche und Kalvarienbergkirche in Gramastetten. Ein Führer zu den Denkmälern. Linz 1986. S. 25.
29  Mitteilung von Dr. Berhard Prokisch, OÖ. Landesmuseum.
30  Mitteilung von Dr. Berhard Prokisch, OÖ. Landesmuseum.
31  Prokisch B. Studien zur kirchlichen Kunst im 19. Jahrhundert. Dissertation an der philosophischen Fakultät der Universität Wien. Wien 1984. Teil I, S. 45, 46.
32  Prokisch B. Pfarrkirche und Kalvarienbergkirche in Gramastetten. Ein Führer zu den Denkmälern. Linz 1986. S. 11.
33  Prokisch B. Studien zur kirchlichen Kunst im 19. Jahrhundert. Dissertation an der philosophischen Fakultät der Universität Wien. Wien 1984. Teil I, S. 40-49.

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